Auf der einen Seite das frisch umgeflügte Kartoffelfeld, welches wir am letzten Mittwoch zusammen feierlich „entknollt“ haben und auf der anderen Seite der Kindergartengarten, welchen wir am kommenden Montag gemeinsam mit dem Familienhaus Felix entkrauten wollen. Jede Unterstützung ist wilkommen! – JCK
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40°C AUF DEM SPIEL/FELD
Der wohl heißeste Tag des Jahres war auch für die Pflanzen auf dem Spiel/Feld eine echte Herausforderung.
Es sind kaum Menschen unterwegs, die Sonne ist unerbittlich heiß. Die großen Sonnenblumen bieten etwas Schatten für die Pflanzen im Inneren des Beets. Die grüne Pracht ist üppig, aber für Gartenarbeit ist es zu heiß.
© Bilder: Kristian Ritzmann, TU Berlin, Fakultät VI Planen Bauen Umwelt, Institut für Landschaftsarchitektur und Umweltplanung „Stadt und Ernährung“
Heute in Marzahn…
NEUES AUS DER VOGELPERSPEKTIVE
Das SPIEL/FELD hat alle Sommergewitter der letzten Tage gut überstanden.
Nach dem wettermäßig turbulenten Wochenende hat sich der Garten als ausgesprochen robust erwiesen. Es gab bei den Pflanzen, Bäumen sowie bei den Hochbeeten keine Sturmschäden. Im Gegenteil scheint der Regenguss eine willkommene Zuwendung gewesen zu sein. Alle Beetabschnitte sehen sehr gut aus und werden liebevoll gepflegt. Auch der Schuppen hat die sommerlichen Unwetter unbeschadet überstanden.
Und so präsentiert sich der Garten aus der Vogelperspektive. Leicht zurückgezogen, erkennt man die Terrasse des neuen Schuppens auf dem Gelände der Peter-Pan-Grundschule.
Der Geräteschuppen wurde von seiner Absperrung befreit. Ihm fehlen nun noch wenige Schönheitseingriffe bis zu seiner Fertigstellung.
© Bilder: Kristian Ritzmann, TU Berlin, Fakultät VI Planen Bauen Umwelt, Institut für Landschaftsarchitektur und Umweltplanung, Fachgebiet „Stadt und Ernährung“
EIGENINITIATIVE AUF DEM SPIEL/FELD
Es grünt und blüht auf dem SPIEL/FELD.
Die Übernahme des urbanen Gartens auf dem Mühlenbecker Weg geht in großen Schritten voran! Jetzt wo die Sommerpause begonnen hat, ist es besonders wichtig, dass die AnwohnerInnen Lust und Zeit finden sich um „ihr“ Stück vom SPIEL/FELD zu kümmern. Unsere Beobachtungen und Gespräche zeigen, dass dieser Prozess sehr gut angelaufen ist. Es gibt allerhand Eigeninitiative, was die Gestaltung des „Großen Beets“ betrifft und auch reges Interesse und vor allem Aufmerksamkeit für den Zustand des Beets. Darüber sind wir sehr glücklich! Vielen Dank.

Ein wenig Interesse, ein paar gärtnerische Eingriffe und viel Freude am Garten lassen das SPIEL/FELD zum „Nachbar“ werden.

Eine Nachricht von einem Gartenfreund: „Hier wird nichts von anderen Beeten geklaut. Sei selbst kreativ und lasse dir selbst etwas einfallen und zerstöre nicht die Mühe anderer Gartenfreunde.“
Das Studenten-Team der TU Berlin wird auch in den Sommerferien als Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung stehen. Und ebenfalls die neuesten Entwicklung auf dem SPIEL/FELD dokumentieren.
© Bilder: Kristian Ritzmann, TU Berlin, Fakultät VI Planen Bauen Umwelt, Institut für Landschaftsarchitektur und Umweltplanung „Stadt und Ernährung“





